Ich fange jetzt nicht an, euch das Krankheitsbild zu erklären sondern nur das, was vielleicht allen geschieht, wenn man lange über ein Thema nachdenkt! Vielleicht passiert es bei allen Schriftstellern, dass sie, genau so wie ich, vor einem leeren Blatt stehen oder besser gesagt sitzen und nicht mehr wissen, was sie tippen oder schreiben sollen. Natürlich ist es möglich, dass ich nicht so mächtig in der deutschen Sprache bin aber es fiel mir in meiner Muttersprache auch nichts ein, als ich versuchte, weitere Ideen oder Situationen für mein Buch zu finden / schreiben. weiterlesen

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Im Buch bekommt die Hauptfigur Lee-Anna (LA) jedes Jahr an ihrem Geburtstag ein Tier als Geschenk in Form von geschnitztem Holz, Brosche, Kette oder ähnliches. Diese Tiere sind eigentlich meine Lieblingstiere, die mich immer wieder mit ihrer Schönheit und Funktionen in der Natur faszinieren. Natürlich gibt es noch mehr Tiere, die mich faszinieren aber ich schreibe ja schließlich kein Naturbuch sondern ein Fantasy-Buch. Ich finde die Natur so schön, dass alles was wir um uns herum haben, ein Geschenk der Natur ist.
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Heeeyyyy… Endlich ist es getan…. Der Trailer ist online.
Es war nicht so einfach, die richtigen Worte zu finden und innerhalb eine Minute die richtigen Sequenzen zusammenzustellen aber endlich ist der Trailer da und wartet auf eure Feedbacks und Kommentare..

Lass die Tasten glühen….

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Der Traum fühlte sich nicht an wie ein Traum. Lee-Anna sah, hörte und fühlte mit einer Schärfe als sei sie hellwach. Sie stand am Ufer eines kleinen Sees, ganz ähnlich dem, an dem sie früher mit ihren Eltern Urlaub gemacht hatte. Das Wasser lag still vor ihr, der Himmel versank in einem unwirklichen grauen Zwielicht und es herrschte eine fast schon absolute Stille, die durch die über dem See wabernden Nebelschwaden noch verstärkt wurde.

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„Unbeseelt“… Wie kann ein einziges Wort so viele Geheimnisse in sich tragen?

Wie ich schon bei meinem letzten Beitrag „Wie alles begann“ angefangen hatte, zu erzählen, war ich mit einer meiner Freundin am Schlachtensee in Berlin spazieren. Wie immer führten wir spannende Gespräche, tauschten Erfahrungen und natürlich redeten über „Gott und die Welt“. In so vielen Gedanken der Gespräche sah ich aus dem Augenwinkel eine Dame, die auf einem großen Stein am Rand des Sees saß und Selbstgespräche führte. Diese Bilder, die ich in diesem Moment sah, haben mich zu den Tagen an der Tankstelle mitgenommen.
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Während ich an der Uni studierte, arbeitete ich an einer Tankstelle in Kreuzberg / Berlin als Aushilfe. Mein Chef gab mir die Nachtschichten, durch die ich mein Studium und mein Leben in Deutschland finanzierte. Fast drei einhalb Jahren habe ich an dieser Tankstelle gearbeitet und verrückte Dinge erlebt und gesehen von Überfall bis Schlägerei, von Obdachlosen bis Anzugsträger.

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